Musicaricia – Eros lernt tanzen
Eine musikalisch, spirituelle Liebespraxis zum geistig kulturellen Wachstum

Die neue SINNLICHKEIT der befreiten EROTIK

 

Sind Sie ein Musikfreund? Lieben Sie Klassik, gehobene Unterhaltungsmusik, erotisch-klassische Tangos etc.? Dann dürfen Sie dieses Seminar nicht versäumen! Wenn Sie zudem auch Zärtlichkeit, Schmusen, Farben, Düfte und Kerzenlicht mögen und Sexualität in ihrer Ganzheit nicht nur als „Triefbefriedigungsinstrument“ verstehen, kann Ihnen MUSICARICIA eine neue Dimension erotisch-sinnlicher Erfahrungen eröffnen und das Tor zur schöpferischen Sexualität aufschließen.

 

 

Was bedeutet „Musicaricia“?

 

Das Wort „Musicaricia“ ist eine Kombination von „Musik“ und „Caricia“, was Liebkosung bedeutet. Bei dieser Liebespraxis wird Sexualität mit neuen Bewusstseinsinhalten und Zielen verbunden und neuen Gefühlserfahrungen zugeführt.
 


Bild "Musicaricia" von Sonja von Eisenstein

Ziel dieser Methode ist nicht etwa die „Jagd nach dem Orgasmus“, sondern die „erotische Ekstase.“

Sie erfahren, wie durch das Zusammenwirken von Gefühlsleidenschaft, Körperleidenschaft und Musikleidenschaft in der Verschmelzung von Mann von Mann und Frau, eine erotische Ekstase erreicht wird, die bei aufrecht erhaltener Potenz eine Stunde oder länger anhalten kann.

 

 

Das Musikerleben in der erotischen Ekstase - Musik ist ja sublimierte Erotik - eröffnet Ihren Sinnen einen völlig neuen Kunstgenuss mit Tiefgang und Tiefenwirkung, die jedem sinnenfreudigen Musikfreund, jeder Musikfreundin von Klassikliebhabern bis zu Unterhaltungsmusikfreunden, das Herz höher schlagen lässt.

 

EROS lernt TANZEN

 

Die Musik, zu der Sie sich am stärksten hingezogen fühlen, hat auch mit Ihrer Erotik zu tun. Und je globaler Ihr Musikinteresse, Ihre Musikleidenschaft ist, desto vielseitiger wird sich Ihr musicaricianisches Liebesleben gestalten.

 

 

Ein gewaltiges Kraftfeld wird frei

 

Es eröffnet sich Ihnen eine neue Dimension erotisch-sinnlicher Erfahrungen, eine spirituell-schöpferische Sexualität. Sie schöpfen im Liebesakt gemeinsam mit Ihrem Partner, Ihrer Partnerin, aus dem gewaltigen Kraftpotential der Musik sublimierte Erotik und verbinden Ihre Sexualenergie, die Energie, aus der Leben hervorgeht und der wir alle unser Leben verdanken, in einer bestimmten Disziplin mit diesen hohen Kräften der  Kunst wie ein Künstler.

 

Ein Weg, seine Intuition zu fördern

 

Musik sensibilisiert und öffnet unsere Sinne für die Intuition. Sie nimmt in einem Augenblick, in dem wir in der Vereinigung mit dem Liebespartner seelisch völlig geöffnet sind, einen positiven, heilenden und aufbauenden Einfluss auf unsere Gefühlskräfte, während die disziplinierte Sexualleidenschaft ganz automatisch unsere Willenskräfte trainiert. Man lernt seine Gefühle wahrzunehmen, auszudrücken und zu ihnen zu stehen. Das kommt gerade Menschen mit großen Hemmungen zugute, denn Gefühlsblockaden und Hemmungen lösen sich ganz automatisch in der „musicaricianischen Liebesekstase“ auf.

Darüber hinaus entwickeln Sie ein scharfes Gehör für Musik, das die Feinheiten eines Musikstückes, die Instrumente eines Orchesters, in allen Nuancen wie ein Konzertmeister, ein Dirigent wahrnehmen und empfinden kann. Nur lassen sie nicht den Taktstock tanzen, sondern im wahrsten Sinne EROS.

 

An diesem Wochenende erfahren Sie

 

  1. wie Sie Ihre erste musicaricianische Liebesnacht gestalten und welche Musik Sie wie einsetzen.

     

  2. wie Sie Ihre Sexualleidenschaft so in Griff bekommen, dass Potenzprobleme bewältigt und Sie Erotik langzeitlich auf einer anderen Ebene erleben können.

     

  3. welche Früchte sie aus einer mit Musikerleben kulturell und spirituell eingebetteten Erotik ziehen werden.

     

  4. warum die musicaricianische Liebespraxis eine Disziplin zum lust- und liebevollem, geistigen Wachstum ist.

     

  5. mit welchen Düften Sie Ihr Schlafzimmer erfüllen können und welche Wirkung sie auf die Sinne haben.

     

  6. wie Sie mit einfachen, farbigen Glühbirnen und Kerzenlicht Atmosphäre in das Zimmer bringen und verschiedene Stimmungen erzeugen können.

     

  7. wann und wie mit dieser Methode die in der Vergangenheit erstandenen Negativprogramme (Enttäuschung, Frustration, Hörigkeit, Kindesmissbrauch, sexuelle Gewalt etc.) gemeinsam mit einem Liebespartner, einer Liebespartnerin gelöscht werden können.
     

  8. Was durch Musik- und Gefühlsleidenschaft bei der musicaricianischen Liebespraxis an „erotischer Ekstase“ erfahrbar wird, ist in seiner Höchstform nur Verliebten und Liebenden vorbehalten.

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